...heute gibt es kleines feines Fingerfood in Form von Minibrötchen....
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31. August 2022
20. November 2020
Burger Buns...die perfekten Hamburgerbrötchen für Oklahoma Fried Onion Burger
[Werbung unbeauftragt/Verlinkung]
Endlich endlich endlich...habe ich das Rezept wiedergefunden...vor Jahren habe ich mehrere Rezepte für Burger Buns ausprobiert und u.a. auch das von BBQ Pit einmal gebacken und für PERFEKT befunden! Aber dann habe ich das Rezept nicht mehr gefunden.
...soviel ich auch gegoogelt habe...einfach nicht mehr gefunden. Bis vorgestern! ...und ob meiner Freude musste ich sie SOFORT backen...diese genialen Hamburger-Brötchen.
17. Juni 2020
Ciabatta...
Ich war wieder dabei...beim Synchronbacken, das diesen Monat schon zum 48. Mal von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und zorra von 1xUmrühren aka Kochtopf organisiert wurde.
Dieses Mal hieß es ein Ciabatta nach einem Rezept von King Arthur Flour zu backen...
Dieses Mal hieß es ein Ciabatta nach einem Rezept von King Arthur Flour zu backen...
Ich war gespannt auf das Ciabatta...denn es ist eine meiner Lieblingsbrotsorten.
22. April 2020
Klassische Bialys...
Was gibt es Schöneres als den Duft von frisch gebackenem Brot am Sonntag Morgen? ...da ist man dem Glückshimmel schon ziemlich nah! Diesen Sonntag gab es bei mir synchrongebackene Bialys...
Ich habe zum 2. Mal beim Synchronbacken mitgemacht und gehofft, dass es etwas Salziges wird und ich wurde erhört...und dann gleich noch ein ausgefallenes Rezept, ich war also Feuer und Flamme.
Bialys? Vorher noch nie gehört...! Ein Brötchen, das polnische Einwanderer nach NY gebracht haben...mit Zwiebelpulver im Teig...das kann nur gut werden!
Bialys? Vorher noch nie gehört...! Ein Brötchen, das polnische Einwanderer nach NY gebracht haben...mit Zwiebelpulver im Teig...das kann nur gut werden!
6. August 2019
Roggenmischbrot mit Backmalz...
Und heute bekommt ihr nochmal ein Brotrezept von mir...und zwar für Roggenmischbrot...
...und zum frisch gebackenen Brot gab es Paprika aus dem Garten meiner Nachbarin...mmmh!
9. Juni 2019
White Corn Bread...Weißes Maisbrot...
Heute habe ich ein super schnelles Rezept für euch...seit gefühlt ewig wollte ich mal ein Cornbread backen...und vor ein paar Tagen, kurz nach Mitternacht, war es soweit...
Das Cornbread war wirklich lecker...schön fluffig, leicht bröselig...hab es einfach bis zum nächsten Morgen stehen lassen und mit einem Geschirrtuch abgedeckt...am nächsten Morgen war es perfekt!
3. März 2018
Tomatenbrot...
Tja...wie ihr seht, ist der letzte Post schon etwas länger her...dafür gibt´s heute ein tolles Brotrezept....laut meinem Sohn..."das beste Brot, das du gebacken hast, Mama"...und hier präsentiere ich euch das superleckere, saftige Tomatenbrot....
Hab grad gesehen, dass der letzte Post auch schon über Tomaten war...die zählen auch absolut zu meinen Lieblingsgemüsen...ok...richtigerweise ist es ja gar kein Gemüse sondern eine Beere, aber wir wollen das jetzt mal nicht so eng sehen, oder?
Die Fotos sehen aus, als ob sie mit einem orange Filter gemacht wurden...aber das Brot hat wirklich so eine tolle Farbe!
21. November 2016
Batbout - marokkanisches Pfannenbrot
In meinem Haus wird fleißig gewerkelt...ich war in meiner Übergangsküche jedoch weniger fleißig am Kochen bzw. waren die Sachen aufgegessen, bevor ich Fotos gemacht habe.
Aber...bald bald...habe ich meine neue große Landhaus- oder wie ich sie nenne Oma-Küche....juhuuu!!!!
Am Sonntag hatte ich Baustellen-Pause und habe deshalb seit langem wieder mal Brot gebacken...und zwar marokkanisches Pfannenbrot Batbout.
Früher hatte ich eine eigene Batbout-Pfanne, die aber nur auf meinem Gasherd in Spanien gut zu gebrauchen war, denn ihr Boden war zu uneben, um auf dem Ceranfeld ordentlich verwendet zu werden.
Oh, wenn ich jetzt an diese Pfanne denke, dann muss ich auch an Msaman denken, eine Art Pfannkuchen...der mit Butter und Honig gegessen wird...sehr sehr lecker!
Wir haben das Batbout zum Frühstück frisch aus der Pfanne mit Hummus bzw. Gorgonzola gegessen. OK, mit Gorgonzola ist es sicher nicht sehr marokkanisch...aber saulecker!!!
Batbout - marokkanisches Pfannenbrot
(ergibt 5 Stück)
350 g Weizenmehl glatt
150 g feines Weizengrieß (ersatzweise griffiges Mehl)
380 ml lauwarmes Wasser
1 EL Öl (ich habe Olivenöl genommen)
1/2 Würfel Hefe (= 21 g) oder 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
1 1/2 TL Salz
1 TL Sesam
1 TL Kreuzkümmelsamen
Ich hatte einfach Lust auf Sesam - Sesam und Kreuzkümmel sind nicht ganz original, aber ich denke, die Marokkaner werden es mir verzeihen.
Sesam...ein kleines Wunderkörnchen...nicht nur, dass man damit Felsenhöhlen öffnen kann, er ist auch einer der besten Kalziumlieferanten - nämlich ca. 740 mg/100 g, d.h. mehr als 6 mal so hoch wie der Kalziumgehalt der Milch! Daher streue ich gerne mal einen TL Sesamkörnchen in meinen Salat oder eben ins Brot.
Sesam ist auch eine der ältesten Ölpflanzen und schon die frühen Hochkulturen der Ägypter, Griechen und Römer schworen auf Sesam als Öl und Gewürz.
Aber...bald bald...habe ich meine neue große Landhaus- oder wie ich sie nenne Oma-Küche....juhuuu!!!!
Am Sonntag hatte ich Baustellen-Pause und habe deshalb seit langem wieder mal Brot gebacken...und zwar marokkanisches Pfannenbrot Batbout.
Früher hatte ich eine eigene Batbout-Pfanne, die aber nur auf meinem Gasherd in Spanien gut zu gebrauchen war, denn ihr Boden war zu uneben, um auf dem Ceranfeld ordentlich verwendet zu werden.
Oh, wenn ich jetzt an diese Pfanne denke, dann muss ich auch an Msaman denken, eine Art Pfannkuchen...der mit Butter und Honig gegessen wird...sehr sehr lecker!
Wir haben das Batbout zum Frühstück frisch aus der Pfanne mit Hummus bzw. Gorgonzola gegessen. OK, mit Gorgonzola ist es sicher nicht sehr marokkanisch...aber saulecker!!!
Batbout - marokkanisches Pfannenbrot
(ergibt 5 Stück)
350 g Weizenmehl glatt
150 g feines Weizengrieß (ersatzweise griffiges Mehl)
380 ml lauwarmes Wasser
1 EL Öl (ich habe Olivenöl genommen)
1/2 Würfel Hefe (= 21 g) oder 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
1 1/2 TL Salz
1 TL Sesam
1 TL Kreuzkümmelsamen
- aus alle Zutaten einen elastischen Teig kneten
- in 5 Stücke teilen
- zu runden, flachen ca. 4 mm dicken Kreisen ausrollen
- mit Mehl bestäuben und zwischen 2 Geschirrtüchern ca. 45 min gehen lassen
- in einer Pfanne mit ganz wenig Öl bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten ca. 3 min braten/backen
Ich hatte einfach Lust auf Sesam - Sesam und Kreuzkümmel sind nicht ganz original, aber ich denke, die Marokkaner werden es mir verzeihen.
Sesam...ein kleines Wunderkörnchen...nicht nur, dass man damit Felsenhöhlen öffnen kann, er ist auch einer der besten Kalziumlieferanten - nämlich ca. 740 mg/100 g, d.h. mehr als 6 mal so hoch wie der Kalziumgehalt der Milch! Daher streue ich gerne mal einen TL Sesamkörnchen in meinen Salat oder eben ins Brot.
Sesam ist auch eine der ältesten Ölpflanzen und schon die frühen Hochkulturen der Ägypter, Griechen und Römer schworen auf Sesam als Öl und Gewürz.
Liebe Grüße
8. September 2014
Weissbrot mit Sesam und Leinsamen...
Heute gibt´s das Brot zum Aufstrich von gestern...
Am Samstag hab ich ausnahmsweise mal dran gedacht Brot einzukaufen, damit wir am Sonntag ein nettes Frühstück haben, aber...wir haben dann am Samstag-Abend unerwarteten Besuch bekommen und so musste das Brot zum Abendessen herhalten...
Also, am Sonntag gleich nach dem Aufstehen schnell an die Küchenmaschine und Brotteig geknetet...und hier das Ergebnis...Sesam-Leinsamen-Weissbrot...
Na zum Glück ist der Rest der Familie spät aufgestanden, so konnte das Brot gemütlich 45 Minuten gehen und dann ab ins Backrohr bei 220°C.
Sesam-Leinsamen-Weissbrot
500 g Weizenmehl
380 ml lauwarmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe)
1 1/2 TL Salz
1 EL Sesamsamen
1 EL Leinsamen (ich habe geschroteten genommen)
- alle Zutaten zu einem elastischen Teig kneten (ist etwas klebrig)
- zu einem Leib formen
- gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat
bei 220° C ca. 30 min backen
Damit das Brot so eine hübsche Form bekommt, lasse ich es in diesem Gärkörbchen gehen...
Das kommt bei mir oft zum Einsatz, auch *hier beim Vielkornflocken-Brot*
Für die Backanfänger ein einfacher Tipp, um festzustellen, ob das Brot schon durchgebacken ist:
Dazu das Brot kurz aus dem Backrohr nehmen (ich nehme dazu ein doppeltgelegtes Geschirrtuch) und dem Brot auf die Unterseite klopfen, wenn es richtig hohl klingt, ist es durch.
So...erster Schultag ist vorbei...Kind grad wieder zur Tür reinspaziert!
Ich habe mir heute extra einen Tag Urlaub genommen (und der ist ein wertvolles Gut)...und ich sag´s euch...ich wäre froh, wenn ich mal ein halbes lang nur Hausfrau und Mama sein könnte. Ist schon herrlich, nach dem Frühstück nicht wegpressieren sondern "gemütlich" die Küche aufräumen, ein bisschen bloggen, ...mit dem Kind zu Mittag essen...
Ich arbeite, seit mein Kleiner 5 Monate alt ist und es ist manchmal schon sehr anstregend Arbeit, Haushalt und Kind unter einen Hut zu bringen...
Dazu das Brot kurz aus dem Backrohr nehmen (ich nehme dazu ein doppeltgelegtes Geschirrtuch) und dem Brot auf die Unterseite klopfen, wenn es richtig hohl klingt, ist es durch.
So...erster Schultag ist vorbei...Kind grad wieder zur Tür reinspaziert!
Ich habe mir heute extra einen Tag Urlaub genommen (und der ist ein wertvolles Gut)...und ich sag´s euch...ich wäre froh, wenn ich mal ein halbes lang nur Hausfrau und Mama sein könnte. Ist schon herrlich, nach dem Frühstück nicht wegpressieren sondern "gemütlich" die Küche aufräumen, ein bisschen bloggen, ...mit dem Kind zu Mittag essen...
Ich arbeite, seit mein Kleiner 5 Monate alt ist und es ist manchmal schon sehr anstregend Arbeit, Haushalt und Kind unter einen Hut zu bringen...
Euch noch einen schönen Wochenstart.
Liebe Grüsse
18. April 2014
Torrijas...spanische Arme Ritter...
...es liegt was in der Luft...und zwar Zimtgeruch! Ja aber Weihnachten ist doch schon lange vorbei?!? Stimmt, aber in Spanien (die Leser/innen meines Blogs wissen bereits, dass ich fast 19 Jahre lang in Spanien gewohnt habe), da duftet es auch in der Karwoche in vielen Küchen und Konditoreien herrlich nach Zimt und schuld daran sind die Torrijas...
...die kleine Servierplatte hab ich übrigens selbst mit flüssigen Porzellanfarben aufgehübscht...einfach Geschirr vorher sauber waschen, gut abtrocken, mit Prozellanfarben bemalen und je nach Marke einfach nur trocknen lassen, ober wie bei meinen Farben, 20 min im Backrohr bei 120° "einbrennen". Ich wasche die Teller auch immer im Geschirrspüler und dachte, dass nach ein paar Mal waschen vielleicht alle Blümchen wieder weg sind, aber die Blümchen auf der Platte halten sich schon seit ca. 8 Jahren!
Torrijas...spanische Arme Ritter
Weissbrot vom Vortag oder Zopfbrot (ich hatte fast ein ganzes Baguette übrig)
ca. 3/4 l Milch
1 EL Zimt (ich habe noch 2 TL von Krisis Orientalischem Zucker und 1 TL Vanillezucker reingetan. Die gibt es vielleicht wieder an unserem Stand auf dem *Harder Weihnachtsmarkt*
5 EL Zucker
2 Eier
Olivenöl
- Milch mit Zucker und Zimt erwärmen
- während dessen,das Brot vom Vortag in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden, aus dem Baguette habe ich 14 Torrijas gemacht
- das Brot in eine Form legen und mit der warmen Zimt-Zucker-Milch übergiessen, es muss sich schön vollsaugen, Mengenangaben sind hier schwer zu machen, denn es kommt auf das Brot an, wieviel Flüssigkeit es aufnehmen kann
- inzwischen die Eier verquirlen
- die vollgesaugten Brotscheiben im Ei wenden
- in Olivenöl rausbacken
- noch warm mit etwas Zimt und Zucker bestreuen
Ich bin ja generell eher ein "Schwarzbrot-Esser"...das war schon als Kind so, aber bei Torrijas, da mache ich gerne mal eine Ausnahme und esse ein Stück Weissbrot!
Torrijas sind sehr wandelbar, wer mag, kann die Milch mit Orangenschalen oder Zitronenschalen aromatisieren. Oder ihr könnt die Brotscheiben statt in Milch auch in Rotwein einweichen...oder einen Schuss Likör dazugeben. Manchmal werden die fertigen Torrijas noch mit Läuterzucker übergossen, mir sind sie lieber "pur".
Die
Torrijas sind quasi ein "Arme-Leute-Essen", denn altes Brot und Eier,
die hatte man immer zur Verfügung.
Aber leider gibt es da ein kleines Problemchen: früher war das ja ideal - so
kalorienreiche, süsse Schnittchen...heutzutage in unseren Breitengraden darf man dann halt
leider nicht so viele davon essen, obwohl sie megalecker sind, denn wenn man
"nur" vor dem Computer sitzt, verbrennt man leider nicht soviele Kalorien
wie früher bei schwerer Feldarbeit. ***Seufz***
Um den
typisch spanischen Geschmack zu bekommen, muss man unbedingt Olivenöl
nehmen, wem das zu intensiv ist - oder wer Geld sparen möchte - kann halb
halb machen: d.h. 50% Olivenöl, 50% Sonnenblumen-, Raps- oder Maiskeimöl. Ihr könnt euch das vielleicht nicht vorstellen, dass man süsse Sachen auch mit Olivenöl machen kann? Einfach ausprobieren, dann seht ihr, ob es euch schmeckt oder nicht...denn ihr wisst ja: Studieren geht über Probieren!
Bei mir gibt´s die Torrijas am Ostermontag als Nachtisch...man kann sie übrigens warm und kalt esssen, mir persönlich schmecken sie kalt besser.
Sie halten sich im Kühlschrank in einer luftdichten Box auch ein paar Tage, halt ca. so lange wie offen Milch!
17. September 2013
Kawaii-(^•^)-Brötchen..
Ich packe ab und zu einen Bento (japanische Lunchbox) für meinen Kleinen als Jause für die Schule oder auch für mich fürs Büro...und gestern habe ich die absolut genialen (^•^)-Brötchen gebacken...OK, man soll sich nicht selbst loben, aber ich bin restlos begeistert von den kleinen Brötchen, einfach super süss - eben total kawaii (japanisch für "süss" , "niedlich"...)
...eigentlich wollte ich ganz normale ganz kleine Brötchen backen...dann kam mir die Idee, ihnen nach dem Backen ein Gesicht mit Pastenfarben aufmalen, (so wie zum Beispiel *hier* mit den Macarons-Häschen)...
...aber dann hatte ich eine noch bessere Idee...Bäckerlauge!!!
...Laugenbrötchen
werden ja schön braun nach dem Backen. Das müsste doch
klappen?!...schnell ein paar Gesichter mit Bäckerlauge aufgepinselt, die dann beim Backen
sichtbar werden...
OK, schnell ist
relativ...ich habe ja immerhin 38 Brötchen im Kawaii-Stil verziert...das
ging ganz gut, leider hat mein Pinsel danach seinen Geist
aufgegeben...tja, wer wird schon gerne in Lauge getaucht?!? (Ich geb´s
zu, ich wusste schon, dass der Pinsel danach kaputt sein wird, aber das habe ich in Kauf genommen, was
hätte ich sonst nehmen sollen?!?)
...und
wie ihr seht, hat das Experiment prima geklappt...ich musste die ganze
Zeit ins Backrohr schauen und zusehen, wie die Gesichter langsam zum
Vorschein kamen...hihihi...das war vielleicht spannend!...aber schon
nach ein paar Minuten war klar...ES KLAPPT!!!
...das war ein Gefühl wie früher in der Kindheit, als wir unsichtbare geheime Botschaften mit Zitronensaft oder Kartoffelstärke geschrieben haben, die dann mit Wärme (Backrohr, Bügeln, über Kerze halten...) sichtbar wurden...
...ich hatte mindestens so einen Smile im Gesicht wie das Brötchen hier...
Wie ihr seht...hab ich mich künstlerisch ausgetobt...und alles möglichen Gesichter aufgemalt...ich hätte gerne noch weitere 100 Gesichter aufgemalt...das war echt lustig!
...die Brötchen waren supersaftig und elastisch...und soooooo kawaii anzuschauen...
Kawaii-(^•^)-Brötchen
390 g Mehl
240 ml lauwarme Milch
1 Ei (ich habe Grösse L genommen)
1 TL Salz (oder etwas weniger)
2 EL Zucker
2 EL weiche Butter (besser flüssige Butter, aber ich war zu bequem)
1 P. Trockenhefe (7 g) oder 1/2 P. frische Hefe (21 g)
- aus allen Zutaten einen elastischen Teig kneten
- ca. 8 mm dick ausrollen
- Kreise ausstechen (ich habe einen 5-cm-Plätzchenausstecher genommen, geht auch mit einem Glas o.Ä.)
- für die Bärchen und Kätzchen einfach noch Miniöhrchen - sprich Kügelchen - aus Teig dran machen
- auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einem Geschirrtuch zugedeckt ca. 35 min gehen lassen
wenn die Brötchen aufgegangen sind, schnell mit Bäckerlauge die Ohren, Augen, Schnurrbarthaare, Münder, etc aufmalen...und ab ins Rohr...und gespannt drauf warten, dass die Gesichter sichtbar werden!!!
im auf180° C vorgeheizten Backrohr ca. 12 min (kommt auf die Grösse der Brötchen drauf an) backen
...Mein Sohn war begeistert...!!!
...und da ich ganz viele Kawaii-Brötchen gleich nach dem Auskühlen eingefroren habe, wird er noch öfters einen Smiley oder ein Bärchen mit in die Schule nehmen können...
14. September 2013
Kräuter-Käse-Pull-Apart-Bread
Für heute Abend habe ich was Besonderes gebacken...ein Kräuter-Käse-Pull-Apart-Bread...und ich kann euch schon soviel verraten...dieses Brot ist der absolute Hingucker...und wenn man dann die einzelnen Schichten zerpflückt (engl. Pull Apart), dann kommt das tolle Aroma erst richtig zur Geltung...jetzt heisst es aber "Vorhang auf" für das wahrscheinlich leckerste und schönst anzuschauende Brot, das ich bisher gebacken habe...
| ...frisch aus dem Ofen...wie das duftet!!! |
Ich habe das Rezept auf dem Blog *Culinary Adventures in the kitchen* entdeckt...und musste es sofort nachbacken...ein geniales Rezept, das noch dazu extrem wandelbar ist...mit verschiedenen Kräutern, je nachdem wozu das Brot passen soll...mit oder ohne Käse....einfach nur megalecker!!!
| ...eingeschichtet...so lässt man das Brot noch einmal gehen... |
| ...hier seht ihr die Kräuter-Käse-Buttermischung, die dem Brot das herrliche Aroma gibt... |
Kräuter-Käse-Pull-Apart-Bread
Teig
3 Tassen Mehl
1 Tasse lauwarmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe (7 g) oder 1/2 Würfel frische Hefe (21 g)
3 TL Zucker
1 Messerspitze Salz
2 EL Butter (geschmolzen)
Fülle
2 EL Butter (geschmolzen)...ich habe Kräuterbutter genommen
3 grosse Knoblauchzehen (gepresst)
1 Tasse geriebener Käse (ich habe eine 4-Käse-Mischung genommen)
1/2 TL Kräutersalz
2 Zweige frischer Rosmarin (ganz klein geschnitten)
2 Zweige frischer Thymian (ganz klein geschnitten)
1 TL getrockneter Oregano
- aus allen Teig-Zutaten einen elastischen Teig kneten (wird relativ zäh)
- ca. 1 Stunde gehen lassen
- in der Zwischenzeit die Kräuter ganz klein schneiden und mit der flüssigen Butter, dem gepressten Knoblauch und dem (Kräuter)salz vermischen, eventuell pfeffern
- wenn der Teig das Volumen verdoppelt hat, nochmal ordentlich durchkneten
- mit dem Nudelholz auf ca. 40 cm x 40 cm ausrollen
- mit der Kräuter-Butter-Mischung bepinseln
- mit dem Käse bestreuen
- mit Pizzaroller oder Messer in Quadrate schneiden (Seitenlänge der Quadrate kommt auf die Form drauf an, in der das Brot gebacken wird)
- dann diese Quadrate in die Form schichten, dazu die Form hochkant stellen und ein Quadrat übers andere legen
- Form wieder normal hinstellen, Brotschichten etwas mit dem Finger zurecht zupfen
- noch einmal ca. 35 min mit einem Geschirrtuch zugedeckt gehen lassen
im vorgeheizten Rohr bei 200° C ca. 25 backen
...ich musste nach ca. 15 min ein Stück Backpapier drauflegen, da das Brot sonst zu dunkel geworden wäre...
...so...und jetzt kommt das Schwierigste...man muss nämlich waaaaaaaaaaaaarten
...nämlich warten, bis das Brot etwas abgekühlt ist...
Wir haben dazu *Gemüseraritäten* und etwas Saftschinken gegessen...und dazu Schicht um Schicht das Pull-Apart-Brot mit den Fingern auseinedas Lustige ist, man kann die einzelnen Schichten schön mit den Fingern auseinanderpflücken...
Als nächstes möchte ich ein Süsses Pull-Apart-Bread backen...mit Mandelfülle, oder Marmelade,...
Euch noch einen schönen guten Abend!
10. September 2013
Vielkornflocken-Brot...
Im Herbst werde ich wieder öfters Brot backen...so kann mein Kleiner frisches Brot als Jause mit in die Schule nehmen. Ich habe mal wieder etwas ausprobiert...Flocken statt Mehl...und so gab es eine doppelte Uraufführung... Vielkornflocken-Brot im Gärkörbchen...
...das Brot hatte eine feine Kruste und war innen supersaftig...mein Sohn hat gemeint: "Mama, das Brot schmeckt superlecker!"...und daher habe ich nicht gezögert, das neue Rezept hier zu posten.
Ich wollte immer schon so ein Gärkörbchen haben und habe mir jetzt *hier* ein längliches und ein rundes gekauft...ich bin total begeistert!
Vielkornflocken-Brot
100 g Vielkornflocken (geht natürlich auch nur mit Haferflocken)
200 g Weizenmehl
200 g Roggenmehl
1 P. Trockenhefe oder 1/2 Würfel frische Hefe
1 1/2 TL Salz
1 EL Sesam
350 ml lauwarmes Wasser
im auf 230° C vorgeheizten Rohr ca. 10 min anbacken, dann auf 210° C runterschalten und ca. 20 min fertigbacken
...das Brot hatte eine feine Kruste und war innen supersaftig...mein Sohn hat gemeint: "Mama, das Brot schmeckt superlecker!"...und daher habe ich nicht gezögert, das neue Rezept hier zu posten.
| ...Brot im starkbemehlten Gärkörbchen gehen lassen, dann auf ein Backpapier stürzen... |
| ....mein neues Gärkörbchen... |
Vielkornflocken-Brot
100 g Vielkornflocken (geht natürlich auch nur mit Haferflocken)
200 g Weizenmehl
200 g Roggenmehl
1 P. Trockenhefe oder 1/2 Würfel frische Hefe
1 1/2 TL Salz
1 EL Sesam
350 ml lauwarmes Wasser
- die 5-Kornflocken grob mahlen
- aus allen Zutaten einen elastischen Teig kneten - bleibt eher klebrig, aber die Flocken saugen noch Feuchtigkeit auf
- ca. 1 Stunde gehen lassen
- noch mal gut zusammenkneten
- Laib formen
- nochmal ca. 30 min gehen lassen...ich hab das in meinem neuen Gärkörbchen gemacht...
im auf 230° C vorgeheizten Rohr ca. 10 min anbacken, dann auf 210° C runterschalten und ca. 20 min fertigbacken
| ...Vielkornflocken...die habe ich bei Hofer gekauft... |
5. Juni 2013
Overnight-Brot...
Eigentlich wollte ich Euch von meinem Mädels-Wochenende in Madrid und von unserem tollen Abendessen im *Olé Lola* und von meinem neuen Backbuch und vom Wasser in meinem Keller erzählen...aber irgendwie hatte ich Lust auf frisches Brot zum Frühstück, und daher...
So...fertiggeknetet...so sieht mein Overnight-Brot im Moment (5.5., 23:30) aus...
Jetzt ab damit in den Kühlschrank...morgen zum Frühstück seht ihr dann, wie es geworden ist!
update 6.6., 22:45 Uhr:...hier gibt´s die Fotos von heute Morgen...
In der Brotküche bin ich immer wieder am Rumexperimentieren...eigentlich ist Brotbacken ja nicht so schwer: das Brot-Grundrezept könnte man sagen ist ca. so:
So...fertiggeknetet...so sieht mein Overnight-Brot im Moment (5.5., 23:30) aus...
Jetzt ab damit in den Kühlschrank...morgen zum Frühstück seht ihr dann, wie es geworden ist!
update 6.6., 22:45 Uhr:...hier gibt´s die Fotos von heute Morgen...
In der Brotküche bin ich immer wieder am Rumexperimentieren...eigentlich ist Brotbacken ja nicht so schwer: das Brot-Grundrezept könnte man sagen ist ca. so:
1/2 kg Mehl
1 Päckchen Trockenhefe oder 1/2 Würfel (21 g) frische Hefe
ca. 1 - 1 1/2 TL Salz
ca. 300 ml Wasser
...in letzter Zeit habe ich öfters die Wassermenge variiert...mit dem Ergebnis, dass ich jetzt immer etwas mehr Wasser dazugebe...das wird dann ein etwas klebriger Teig (von Hand lässt sich der natürlich nicht so gut kneten, aber bei mir macht es ja die Küchenmaschine!) und den lasse ich dann gaaaaaaaaaaanz lange an einem kalten (ja....du hast richtig gelesen...) Ort gehen! Das ergibt eine tolle Brotkonsistenz!
Overnight-Brot
500 g Weizenmehl
1 P. Trockenhefe
1 1/2 TL Salz
350 ml lauwarmes Wasser (eventuell bis zu 400 ml)
1 EL Brotgewürz...ich habe das *Brotgewürz von Kotanyi* (Fenchel, Koriander, Kümmel) genommen, kann man aber auch weglassen
- alle Zutaten zu einem sehr elastischen Teig kneten, der noch leicht klebrig ist
- den Teig in einer Schüssel an einem kalten (!) Ort lange gehen lassen...z.B. im Keller, auf dem Balkon und sonst im Kühlschrank....am besten über Nacht!
- am nächsten Tag (oder nach mindestens 5 Stunden) den Teig vorsichtig mit einem Teigschaber aus der Schüssel kratzen und direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gleiten lassen
- mit feuchten Händen vorsichtig flachdrücken und zu einem grossen Fladen formen...nicht zuviel rumdrücken...der Teig fällt sonst zu sehr zusammen....
- noch einmal ca. 20 Minuten gehen lassen (bei Zimmertemperatur)
- mit Zuckermilch bepinseln (*hier* findest du Tanjas Extratipp zur Zuckermilch)
...bin schon auf morgen gespannt...und freue mich auf mein Frühstücksbrot...
11. April 2013
Laugenbrötchen
Also, ich bin ja zur Zeit öfters am Brotbacken...wobei meine Favoriten eindeutig Laugenbrötchen sind. OK, so fluffig-lockeres Fladenbrot (über Nacht im Kühlschrank gehen lassen...!!!!...Rezept folgt) ist auch nicht ohne...aber hier mal meine Mini-Laugenbrötchen...
| ...Mini-Laugenbrötchen... |
...die sind echt Mini...grad mal 17 g Teig...aber diese Mini- oder fast schon Mikro-Brötchen eignen sich bestens als Fingerfood für Partys...oder für die Jausenbox meines Sohnes...oder als kleiner Nachmittags-Snack...oder statt der üblichen Tortilla-Chips zum Dippen in Käsesauce beim Home-Kino-Abend!
Ich geb´s zu: ich habe mal vesucht, so eine Kino-Käsesauce selbst zu machen...hat aber leider nicht funktioniert...das Ergebnis war weder cremig, noch hat es gut geschmeckt. Falls jemand ein gutes Rezept hat...bitte verratet es mir!
| ...schnell eingefroren... ...schnell aufgetaut... ...einfach so...mit Butter...mit Schinken...mit Leberkäse... ...einfach immer lecker... |
Laugenbrötchen
500 g Mehl (ich habe dieses Mal 100 g Roggenmehl und 400 g Weizenmehl genommen)
30 g frische Hefe (3/4 eines Würfels) oder 1 1/2 Päckchen Trockenhefe
50 g Öl (ich habe Rapsöl genommen, sonst oder Sonnenblumenöl)
1 1/2 TL Salz
250 ml kaltes Wasser
verschiedene Gewürze und Samen zum Bestreuen
(ich habe geräuchtes Fleur du sel, Sesam + schwarze Zwiebelsamen genommen)
Bäckerlauge zum Bestreichen oder Eintauchen
- aus allen Zutaten einen elastischen Teig kneten
- ca. 1 Stunde gehen lassen (Schüssel mit feuchtem Geschirrtuch abdecken, dann trocknet nichts aus)
- noch mal zusammenkneten (ca. 10 min)
- zugeckt in einer Schüssel nochmal ca. 30 min gehen lassen
- kleine Brötchen formen (meine Teigbällchen hatten nur 17 g...es waren ja Mini-Laugenbrötchen)
- 10 min gehen lassen
- vor dem Backen in Backerlauge tauchen (in Österreich gibt es die Bäckerlauge in der Apotheke zu kaufen)
- mit verschiedenen Gewürzen oder Samen bestreuen, z.B. Sesam, Salz, Schwarzkümmel...
...wenn ihr grössere Brötchen macht, die Backzeit entsprechend verlängern!
Brot ist durch, wenn es hohl klingt, wenn man dem Finger auf die Unterseite klopft. Bei so klitzekleinen Brötchen geht das natürlich nicht grad so gut :-)
Achtung: Backpapier aufs Blech legen, denn die Bäckerlauge hinterlässt Flecken
* * * Tanjas Extra-Tipp * * *
Brötchen schnell gemacht = zugeschnitten
Wer keine Zeit oder Lust hat, aus dem Teig kleine Kugeln zu schleifen, der kann folgendes machen:
- Teig mit dem Nudelholz ca. fingerdick ausrollen
- mit dem Pizzaroller oder Messer kreuz und quer "zerschneiden"
- die entstandenen Quadrate und Dreiecke mit Lauge bestreichen
- wie gewohnt backen
| ...hier dieselbe Technik, aber für die Bubble up-Pizza von *hier*... ...für Laugenbrötchen und Brötchen generell den Teig etwas dicker ausrollen... |
So Brotdreicke sehen auch gut aus...die Spitzen werden dann etwas knuspriger...aber es ist viel weniger Arbeit, als alle Brötchen zu schleifen.
Viel Spass beim Ausprobieren....
Apropos Spass...den werde ich die nächsten Tage bestimmt haben...Tage voll mit süssen Sachen, fremden Sachen, interessanten Sachen, fremdsprachigen Sachen...
Neugierig geworden?...Fortsetzung folgt demnächst hier auf meinem Blog und auch sicher bei *Bettina*...
13. Oktober 2012
Bubble Up Pizza...Schritt für Schritt
Heute Nachmittag habe ich beim "im-Internet-nach-neuen-Rezepten-und-Ideen-Stöbern" auf dem tollen Bento-Mania -Blog von charsiubau etwas (für mich) ganz Neues entdeckt: Bubble Up Pizza...und ich war begeistert...gleich noch danach gegoogelt...und dann stand unser heutiges Abendessen fest: Bubble Up Pizza
Und sooooooooo sah sie aus:
| ...Bubble Up Pizza... ...duftet herrlich nach Oregano... |
| ...na was sagt ihr...lecker oder?... ...das werden wir sicher bald wieder mal machen... ...mit Oliven und Thunfisch zum Beispiel... |
| ...ich hatte Angst, dass der Teig "matschig" wird... ...wegen der vielen Sauce... ...aber meine Ängste waren unbegründet... ...nichts war matschig...einfach nur leeeeeeeeeeeecker!!! |
Bubble up Pizza
Grundprinzip:
- rohe Teigstücke in eine gefette Form geben
- Tomatensauce drüber verteilen
- Käse drüber streuen
- Mozarellascheiben drauflegen
Teig:
Man kann 2 Dosen Fertigteig "Sonntagsbrötchen" nehmen...dann schneidet man jedes Brötchen in 4 Stücke
Ich habe aus folgenden Zutaten einen elastischen Teig geknetet, 1 mal gehen lassen, wieder kurz zusammengeknetet und dann ca. 1,5 cm dick flachgedrückt (...siehe Foto weiter unten):
Brotteig
500 g Mehl
2 TL Salz
2 TL Oregano
1 Päckchen Trockenhefe
2 EL Olivenöl
330 ml lauwarmes Wasser
Sauce
Da kann man grad zusammenmixen, was einem Spass macht...oder ein Glas fertige Tomatensauce nehmen.
Meine Sauce habe ich so gemacht:
1 Dose geschälte Tomaten kleingeschnitten
1 EL Tomatenmark
2 TL Oregano
1 Knoblauchzehe reingepresst
1 TL Kräutersalz
den letzen Rest vom Hackbraten vom Vortag, inklusive Sauce und Karotten, zerschnippelt und druntergemischt
einen Teil des geriebenen Käse druntergemischt
Käse
ca. 200 g geriebener Pizzakäse und 1 Kugel Mozarella
...Guten Appetit!
O-Ton meines Kleinen...
...um 19:45 Uhr: Mama, das schaut aber komisch aus
...um 19:52 Uhr: Mama, kann ich noch 2 Bubbles haben? Die sind soooooo lecker!
...um 20:01 Uhr: Mama, bitte bitte...ich mag noch 2 Bubbles....
...so kann man seine Meinung innerhalb von Sekunden ändern :-) ...Bubble up Pizza sei Dank!!
| ...die Tomatensauce... ...mit Oregano, Pfeffer, Salz, einem Hauch Knoblauch... ...und dem Rest vom Hackbraten!!! |
| ...Brotteig mit Oregano verfeinert... |
| ...den Teig in kleine Stücke schneiden oder reissen... ...ist nicht sooooooooo genau... |
| ...die Teigstücke in eine gefettete Form geben... |
| ...die Tomatensauce über die Teigstücke schütten... ...darauf schauen, dass die Sauce gleichmässig verteilt ist... ...alle Teigstücken sollen bedeckt sein... |
| ...dann alles grosszügig mit geriebenem Käse bestreuen... ....ich habe Mozarella genommen... |
| ...noch ein paar Mozarellascheiben drauf verteit... ...und nichts wie ab ins Rohr... |
Viel Spass beim Nachmachen!
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