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26. Oktober 2013

Chocolate Cake with coffee...

Letzte Woche hat einer meiner Deutschschüler auf die Frage, was ihm in seiner Wohnung noch an Möbeln fehle gesagt: "Schokoladenkuchen!!!" Naja, da könnte man auch sagen: Thema verfehlt...aber ich bin keine soooo strenge Lehrerin, eher eine ganz nette und habe deshalb grad mal schnell was ausprobiert...ein amerikanisches Cup-Rezept etwas abgeändert und so sah er aus, der Chocolate Cake with coffee...



Tja,also das Foto ist nicht grad der Hammer, dafür hat der kleine Schokokuchen sehr gut geschmeckt. Ihr müsst wissen, dass meine lieben Schüler die Deutschstunde 20 min vor Beginn noch auf Donnerstag verschoben haben....weil sie FUSSBALL gucken wollten!!!! Madrid gegen Bayern München....und da alle Schüler Spanier sind, kann ich das ja verstehen. Der Kuchen musste also noch einen Tag warten, bevor er verspeist wurde, war aber auch am 2. Tag super saftig.

Vom "Trozo de la vergüenza" (dem letzten Stück, das sich keiner zu nehmen traute) hab ich noch ein schnelles Foto gemacht.

Der Kuchen war in 5 Minuten im Rohr...ihr braucht nicht mal einen Mixer dafür...schneller kanns nicht gehen.

Chocolate Cake...mit Kaffee
(ich habe eine runde 20er Form genommen)

150 g Mehl
30 g ungesüsstes Kakaopulver
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
85 g flüssige Butter
200 g brauner Zucker
2 Eier
1 TL Vanillezucker
100 ml warmer Kaffee


  • einfach alle Zutaten der Reihe nach in eine Schüssel geben
  • mit einem Kochlöffel verrühren bis keine "Mehlnester" mehr sindsehen sind und alles schön cremig ist

bei 175° C im vorgeheizten ca. 30 min backen


8. September 2012

Schokorührteig à la Krisi...saftig, schnell, schokoladig...

Sauerrahm....das sollte man laut Krisi immer im Kühlschrank haben. Tja und ich habe auf sie gehört und seit ein paar Wochen immer einen Becher Sauerrahm auf Vorrat...und so konnte ich auch gestern kurzentschlossen Krisi's Spezialrezept nachbacken... Schokorührkuchen à la Krisi...ohne Schokolade...trotzdem herrlich schokoladig...supersaftig...mmhhh...und das ganze ohne Abwiegen...alles mit dem Becher...sehr praktisch...solche Rezepte liebe ich!

Schokorührkuchen à la Krisi

saftig...flaumig...super schokoladig...obwohl ohne Schokolade gemacht!


Die ersten Stücke gab's heute zum Frühstück...aus dem Rest werden Cake Pops gemacht...für meinen Neffen, der am Dienstag ein Jahr alt wird und der schuld dran ist, dass ich überhaupt weiss, was Cake Pops sind! Ich wollte ja zu seiner Geburt mal was anderes machen, etwas Besonderes...schliesslich wird man nicht alle Tage Tante, oder? Und so bin ich auf die Cake Pops gekommen...und jetzt gebe ich sogar einen Cake-Pops-Kurs...! Hier seht ihr, wie meine ersten Cake-Pops ausgesehen haben! Und eigentlich ist mein kleiner Neffe auf Schuld dran, dass ich überhaupt diesen Blog schreibe! Denn ich war von den Cake Pops so begeistert, dass ich diese kugeligen Dinger allen Leuten zeigen wollte...so kam es zu meinem Blog!


Schokorührkuchen à la Krisi

1 Becher Sauerrahm
1/2 bis 1 Becher Zucker (ich hab 3/4 genommen)
1 Becher Kakao* (z.B. Nesquik ...wie's mir ergangen ist, könnt ihr weiter unten nachlesen J )
1/2 Becher Öl (ich habe Rapsöl genommen)
3 Eier
1 Becher geriebene Nüsse (ich habe Mandeln verwendet)
1 Becher Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver

  • Eier, Zucker und Vanillezucker verrühren
  • Öl, Sauerrahm, Kakao und die Nüsse unterrühren
  • Mehl und Backpulver dazu und alles zu einem glatten Teig verrühren

im Thermomix:
Alle Zutaten in den Topf geben und 25 Sekunden/Stufe 4 1/2 verrühren
 

Die Menge reicht für eine grosse Kastenform...für eine runde 26 cm Form einfach die doppelte Menge nehmen.


170° ca. 45 min bei Umluft...Stäbchenprobe machen!
 
*KAKAO: ...ich war so richtig schön am Teigzubereiten...plötzlich kam die Frage auf: Trinkkakao oder ungesüsstes Kakaopulver...? Ich habe also auf den Telefon-Joker gehofft und bei der Rezeptautorin angerufen...leider habe ich sie nicht erreicht...da war guter Rat teuer...und so habe ich einfach halbe halbe gemacht...1/2 Becher Trinkschokolade (Nesquik in dem Fall) und 1/2 ungesüsstes Kakaopulver...als ich dann alles verrührt hatte, klingelte das Telefon und Krisi war dran...da habe ich erfahren, dass man eigentlich nur Trinkschokolade nimmt...!
Aber...mein Kuchen wurde bestens und ich denke, dass ich bei der halbe-halbe-Methode bleibe!

7. Juli 2012

...mehr von Baggern und Jägern...

Tja, also manchmal lassen sich die guten Vorsätze nicht gleich umsetzen und so ist aus dem versprochenen "morgen  gibt's mehr Fotos" ein "nächste Woche" geworden...
Aber jetzt gibt's mehr Info's zur Bagger-Jäger-Torte...
Ruhe-Kuchen als Bagger-Jäger-Torte verkleidet...
...zur Pensionsfeier meines Chefs...

Also, es gab Momente, da habe ich mir Sachen gedacht wie...Bagger verkaufen ist einfacher als welche aus Fondant zu machen...oder...WIE baut man einen Hochstand?...oder auch....warum bloss schaut mein Hirsch wie ein Hund aus?...oder...warum habe ich mir keine Skizze gemacht und einfach drauflosgeformt?
...wie dem aus sei...schlussendlich hat der Hochstand auch ohne Nadeln gehalten und der Hirsch war dank Geweih doch noch als Hirsch erkennbar...und der Bagger...das sollen euch die Baggerfahrer sagen...ich war auf jeden Fall ganz schön stolz auf meine Torte!
...Proviant muss in den Bergen immer griffbereit sein...

...dank dem Geweih schliesslich doch noch als Hirsch zu erkennen...
...aber...naja...Hirsche sind nicht so einfach aus Fondant zu machen!!! 

...schliesslich stand sogar der Hochstand......
ich kam mir vor, wie ein richtiger Architekt :-)

...ein TB016 Takeuchi-Bagger mit Powertilt...

  



dieser Ruhe-Kuchen war unter der Fondantdecke
mit reichlich Vanille-Buttercreme geht's ans Verkleiden

...und so kommt er noch mal kurz in den Kühlschrank..

...umso glatter die Buttercreme...umso glatter der Fondant....
ok..ok...sieht noch nacht ein bisschen Orangenhaut aus...hihihi...ist ja auch eine Wiese...
nicht so schlimm, oder?



2 der 4 Ruhe-Kuchen-Schichten habe ich mit etwas Kakao leicht eingefärbt...
 ...wengiger wegen dem Geschmack, sondern eher wegen dem Aussehen


* * * Tanjas Extra-Tipp * * *



So macht man im Hand-um-Drehen Tannenbäume aus Fondant 
  • einen kleinen Kegel aus Fondant formen
  • aufspiessen...ich habe die Modeliertools von PME
  • mit einer Schere rundherum Zacken, sprich Äste, einschneiden
  • FERTIG...!!!

im Winter mit Staubzucker bestäuben und fertig ist ein verschneites Tannenbäumchen aus Fondant...eine Zierde auf jeder Weihnachstorte!


1. Kegel aufspiessen

2. mit einer Schere rundherum Zacken, sprich Äste, einschneiden

3. einen hübschen Fondant-Tannenbaum-Wald zaubern

  
Unter der Fondantdecke steckt ein Ruhe-Kuchen...in Anlehnung an ein Rezept von Cremehase bei chefkoch.de
Man sollte ja nicht unbedingt zu einem so offiziellen Anlass (es kamen ca. 200 Leute zur Pensionsfeier) ein neues Rezept ausprobieren, aber so bin ich nun mal...zum Vorbacken und Ausprobieren war keine Zeit mehr (ich hatte ehrlich gesagt auch keine Lust dazu) und nachdem ich schon lange einen Ruhe-Kuchen backen wollte...habe ich mich auf einfach drauf verlassen, dass der Kuchen einfach gut schmeckt und wurde nicht enttäuscht!
Ruhe-Kuchen

für die Böden:
190 g weiche Butter
330 g Zucker
Mark einer Vanilleschote
6 Eier
375 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
2 EL ungesüsstes Kakaopulver

für die Füllung:
600 g Schlagsahne
1 EL Vanillezucker ...HIER erfahrt ihr, wie man Vanillezucker ganz einfach selbst machen kann.

  • die weiche Butter und den Zucker mit dem Mark der Vanilleschote schaumig rühren
  • ein Ei nach dem anderen unter ständigem Weiterrühren dazugeben
  • zum Schluss das Mehl und das Backpulver unterrühren
  • ich habe die Hälfte des Teigs mit 2 EL Kakaopulver leicht braun eingefärbt...weniger des Geschmacks wegen..sondern damit der Anschnitt etwas "interessanter" aussieht

aus dem Teig 4 Böden backen

bei 175 Grad/ ca. 10 - 12 min pro Boden

die Böden nach dem Auskühlen mit der geschlagenen Sahne füllen und den Kuchen für ca. 48 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Das Ergebnis: eine stabile Torte, die sich hervorragend vorbereiten lässt, sich gut anschneiden lässt und (obwohl das Anfangs meine Befürchtung war) gar nicht trocken sonder einfach nur lecker schmeckt!
Die Sahne zieht in die Böden ein und macht diese schön "feucht"...!

5. Juni 2012

Ohh...blau blau...zur Taufe...Cake Pops und Torte

Eigentlich sind wir ja schon im Juni...vom Wetter würde man aber eher auf April tippen...so auch am Sonntag, da wurde mein kleiner Neffe getauft und es gab von Regen über Sonnenschein bis zu Wind und Wolken das ganze Aprilwetter-Repertoire!....unserer guten Laune hat es allerdings keinen Abbruch getan.

Ich habe Cake Pops (Schokolade-Philadelphia - HIER findet ihr das Rezept für den Scholadenrührteig -...ja ja ich weiss...immer wieder dasselbe Cakepopsrezept...aber das sind halt einfach die leckersten!!...dafür sind sie immer anderst verziert!)  und eine Tauftorte gemacht (auch Schokolade...meine Schwester mag's gern schokoladig).

Cake Pops zur Taufe
...wie unschwer zu erraten...für einen kleinen Jungen...meinen Neffen


...auch dem Täufling hat's geschmeckt!

 Tauftorte für Lukas

2 x den Sigrun-Kuchen übereinander geschichtet
...mit Marillenmarmelade und Vanilla-Buttercream gefüllt und ummantelt

Für die Tauftorte habe ich 2 mal die untenstehende Schokoladentorte gebacken (22 cm), dann jede Torte einmal durchgeschnitten und mit Vanille-Buttercreme (das Rezept für dieses Best Ever Vanilla Bean Frosting findet ihr HIER) und Marillenmarmelade gefüllt.

Zwischen die beiden Torten kam eine Schicht aus nur Marillenmarmelade. Danach habe ich das ganze Rohkunstwerk mit Buttercreme ummantelt...noch mal für 1/2 Stunde in den Kühlschrank gestellt (damit die Buttercreme wieder hart wird) und dann alles mit dem Marshmallow-Fondant von FunCakes überzogen.

Ich habe bisher mehrere Rollfondants ausprobiert...und die sind ja von Marke zu Marke ziemlich unterschiedlich, was Konsistenz, Geschmack und Verarbeitbarkeit angeht...meine 2 Lieblingsprodukte sind der Rollfondant von Satin-Ice und eben von FunCakes.

 
Sigrun-Kuchen-(Schokoladentorte...supersaftig...mmmmmhhhhhhh)

(bei Sigrun heisst der allerdings Böhmkuchen und wie die Fr. Böhm den nennt, das wissen wir leider nicht)

120 g Butter
120 g Zucker
120 g dunkle Schokolade
4 Eier
120 g geriebene Haselnüsse (für die Tauftorte habe ich halb Haselnüsse halb Mandeln genommen)
1/4 Backpulver
1 Vanillezucker (den mache ich immer selbst...wie, das erfahrt ihr HIER)
30 g Mehl
  • die weiche Butter schaumig rühren und den Zucker zugeben
  • die Dotter unterrühren
  • dann kommt laut Fr. Böhm eigentlich die geriebene Schokolade dazu...weil die aber immer so "elektrisch" wird und dann überall hängenbleibt, schmelze ich sie einfach, lasse sie leicht auskühlen und rühre sie dann unter...klappt super
  • die geriebenen Haselnüsse, den Vanillezucker und das Backpulver dazugeben und unterrühren (man kann auch Mandeln oder Walnüsse verwenden, was man lieber mag bzw. was man grad zu Hause hat)
  • die Eiweiss zu Schnee schlagen und vorsichtig unterheben
  • und last but no least das Mehl drübersieben und vorsichtig unterziehen

bei 175º/ ca. 45 min im vorgeheizten Rohr backen.

Dieses Rezept ist eines meiner Lieblingsrezepte...HIER und HIER seht ihr, was ich sonst noch aus diesem Rezept gemacht habe.

11. März 2012

Schicht um Schicht....Marzipan-Marillen-Schichttorte

Oft gelesen, viel gehört...aber nie probiert...die Marzipan-Marillen-Schichttorte!

Ich habe sie zusammen mit meiner Mama gebacken: wir wollten mal etwas Neues ausprobieren und so haben wir uns für diese Marzipan-Marillen-Schichttorte entschieden. (zur Erklärung für Nicht-Österreicher: Marillen = Aprikosen)

Das Ergebnis entschädigt definitiv für die etwas längere Zubereitungszeit...schmeckt am 2. Tag ganz saftig und herrlich nach Marzipan!





Schicht um Schicht...leckerer Rührteig gefüllt mit Marzipan und Marillen

15. Dezember 2011

Schokoladenschnitten mit SugarVeil

...ich hatte schon fast vergessen, wie lecker diese Schokoladentorte ist, aber nachdem ja meine Mama zu meinem Geburtstag dieses alte Rezept wieder ausgegraben hatte, bin ich auf den Geschmack gekommen und hab's auch mal wieder machen müssen:
Schokoladeschnitten mit SugarVeil-Dekoration

Für den Elternsprechtag habe also die obengezeigten Schnitten gebacken, mit Marillenmarmelade eingestrichen, dann mit einer Schokoglasur (eine fertig-gekaufte, ich geb's zu) überzogen und zum Schluss mit SugarVeilspitze und Blümchen aus Chocolate Paste von Tracey's Cakes verziert. Diese Paste lässt sich ähnlich wie Fondant formen und schmeckt super....halt eben wie Schokolade! Man darf allerdings keine zu warmen Hände haben, denn sonst schmilzt die Paste leicht!

Für die Blümchen habe ich einen der Ausstecher vom Set mit Auswurf von PME verwendet und dann mit CMC-Kleber die Perlen aufgeklebt.
Blümchen-Ausstecher  von PME
 (Flower Blossom Plunger Cutter) 
HIER gibt's das Rezept für den Sigrunkuchen (also die Schokoladentorte) und eine Anleitung für die SugarVeil Spitze.


In letzter Zeit habe ich ehrlich gesagt viel gebacken und gebastelt...jetzt werde ich versuchen, meinen Blog auf Vordermann zu bringen!

18. September 2011

APPLE CRUMBLE

Ich habe von meinem Papa tolle Boskoop-Äpfel aus dem eigenen Garten bekommen...
ich dachte lange hin und her...was denn für diese Äpfel passend wär...Apfelstrudel, gedeckter Apfelkuchen und Apfelküchle haben leider gegen APPLE CRUMBLE verloren...das wollte ich schon lange mal ausprobieren.

Von der Zimtsahne war leider bis zum Fotoshooting nichts mehr übrig...!!!

Das war ruckzuck zubereitet und schon der Duft in der Küche, während der Crumble im Herd war...da läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

APPLE CRUMBLE (Rezept von moorhenne)

5 säuerliche Äpfel z.B. Boskoop
100 g Butter
100 g brauner Zucker
175 g Mehl
  • Die Äpfel schälen (wer's mag, kann natürlich die Schale dranlassen), in kleine Stücke schneiden und in eine Auflaufform geben
  • aus der Butter, dem Zucker und dem Mehl Streusel herstellen (ich geb's zu...in der Thermomix geht´s superschnell, wer kein solches Supergerät hat....die trockenen Zutaten, also Zucker und Mehl vermischen und dann mit der Butter krümelig abarbeiten) und auf den Äpfeln verteilen...FERTIG
  • ca. 25 min bei 200º C backen...mmmhhh schon dieses Aroma...!!!
Dazu habe ich Zimtsahne (1/4 l Sahne, 1/2 TL Zimt, 2 TL Staubzucker)serviert...passt wunderbar zu den säuerlichen Äpfeln und auch der Heiss/Kalt-Effekt ist köstlich.
Ich hab´s im Sahneboy (von LISS) gemacht, aber da ich's zum ersten Mal probiert habe....naja, also das Zimt hat das Venitl leicht verstopft und beim Probe-Sahnehäubchen-Spritzen, hat das Ventil leicht geklemmt und meine halbe Küche wurde mit Zimtsahne bekleckert, weil zuerst fast keine und dann explosionsartig ziiiiiiiiiiiemlich viel Sahne rauskam. Also beim nächsten Mal weiss ich es....zuerst gut schütteln oder schon vor dem Einfüllen verquirlen.

Man kann natürlich auch einfach geschlagene Sahne mit etwas Staubzucker und gemahlenem Zimt vermischen...

Das war sicher nicht das letzte Mal, dass ich Crumble gemacht habe...mmmhhh

Loaded Hummus - perfekt für heiße Sommertage

 ...wenn das Thermometer über 30 Grad anzeigt, dann hat man Lust auf was Frisches, Leichtes...da eignet sich eine Platte mit Loaded Hummus ...